Zukunftsfähigkeit von Unternehmen – Weltdienlichkeit und soziale Praxis

Zukunftsfähigkeit von Unternehmen – Weltdienlichkeit und soziale Praxis

Einer repräsentativen EY-Untersuchung aus 2019 zufolge glauben ca. 50 % der Befragten nicht an die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens, d. h. an die Zukunftsfähigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen. Am stärksten ist diese Angst in der Automobilindustrie und in der Finanzdienstbrache ausgeprägt, obwohl ihnen gleichzeitig auch die höchsten Innovationsanstrengungen zugeschrieben werden. In der Automotive-Branche glauben so nur 7 % der Befragten, dass ihr Produkt auch in 10 Jahren noch am Markt erfolgreich sein wird. Gleichzeitig sehen sich mehr als die Hälfte der Befragten nicht gut auf die Veränderungen durch die Digitalisierung vorbereitet. Jeder achte Beschäftigte insgesamt und jeder vierte Beschäftigte in der Finanzindustrie hat Angst um seinen Arbeitsplatz. Ja, die Digitalisierung ist ein zentraler Treiber für Veränderung in den nächsten Jahren und je nachdem wie Unternehmen hierauf reagieren, hat dies einen großen Einfluss auf ihre Zukunftsfähigkeit. Es gibt aber auch noch andere Entwicklungen.

 

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Change im Unternehmen – Erfolg mit menschengerechtem Design

Change im Unternehmen

Wenn man die Literatur und das Internet nach „Erfolgsfaktoren für Changeprozesse“ durchstöbert, beginnt fast jeder Beitrag zunächst einmal mit der Begründung der Notwendigkeit dieses Beitrags, dass nämlich die meisten Changeprozesse scheitern und dass dieser Beitrag jetzt erklärt, wie es richtig funktioniert. Wie Sie sehen, fängt dieser Beitrag auch so an…

Meistens folgt dann ein Reigen von Buzzwörtern (Purpose, Storytelling, agiles Projektmanagement, Lean Startup, Emotional Leadership, Six Sigma, etc.), die den ultimativ richtigen Ansatz zum Gelingen eines Changevorhabens beschreiben. Nur, wenn man einschlägige Studien zur Kenntnis nimmt, hat sich am Befund seit Jahren nichts Signifikantes verändert.

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