Zukunftsfähigkeit von Unternehmen – Weltdienlichkeit und soziale Praxis

Zukunftsfähigkeit von Unternehmen – Weltdienlichkeit und soziale Praxis

Einer repräsentativen EY-Untersuchung aus 2019 zufolge glauben ca. 50 % der Befragten nicht an die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens, d. h. an die Zukunftsfähigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen. Am stärksten ist diese Angst in der Automobilindustrie und in der Finanzdienstbrache ausgeprägt, obwohl ihnen gleichzeitig auch die höchsten Innovationsanstrengungen zugeschrieben werden. In der Automotive-Branche glauben so nur 7 % der Befragten, dass ihr Produkt auch in 10 Jahren noch am Markt erfolgreich sein wird. Gleichzeitig sehen sich mehr als die Hälfte der Befragten nicht gut auf die Veränderungen durch die Digitalisierung vorbereitet. Jeder achte Beschäftigte insgesamt und jeder vierte Beschäftigte in der Finanzindustrie hat Angst um seinen Arbeitsplatz. Ja, die Digitalisierung ist ein zentraler Treiber für Veränderung in den nächsten Jahren und je nachdem wie Unternehmen hierauf reagieren, hat dies einen großen Einfluss auf ihre Zukunftsfähigkeit. Es gibt aber auch noch andere Entwicklungen.

 

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Homeoffice – süßes Gift oder Heilsbringer?

Homeoffice – süßes Gift oder Heilsbringer?

Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage arbeiten in der aktuellen Corona-Situation knapp die Hälfte aller Berufstätigen zumindest teilweise im Homeoffice. Für 18 % der Beschäftigten ist das eine ganz neue Erfahrung, für 31 % der Beschäftigten wurden bereits bestehende Homeoffice-Regelungen ausgeweitet. Bitkom sieht durch die aktuelle Coronakrise die Unternehmen gefordert, sofern dies möglich ist, mehr in digitales und flexibles  Arbeiten zu investieren und das Arbeitsrecht diesbezüglich zu modernisieren.

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