Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung: Eine Frage der Kultur!

Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung: Eine Frage der Kultur!

 

Laut der aktuellsten Bitcomstudie  zum Umfang/Ausbreitung „digitaler Büros“ liegt die öffentliche Verwaltung im Branchenvergleich mit 55 % im Mittelfeld, obwohl die „verwaltende Art“ der Tätigkeit dafür besonders gut geeignet wäre. Nur 40 % der Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung haben ein mobiles Endgerät. Im Vergleich dazu verfügen in der  Banken- und Versicherungsbranche bereits 90 % der Beschäftigten über mobile Endgeräte. Neben der Digitalisierung von Akten, bei der die öffentliche Verwaltung „Vorreiter“ ist, würden mobile Endgeräte z. B. das Homeoffice deutlich erleichtern. Beim Kriterium „Aufgeschlossenheit für Digitalisierung“ rangiert die Öffentliche Verwaltung an letzter Stelle.

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Zukunftsfähigkeit von Unternehmen – Weltdienlichkeit und soziale Praxis

Zukunftsfähigkeit von Unternehmen – Weltdienlichkeit und soziale Praxis

Einer repräsentativen EY-Untersuchung aus 2019 zufolge glauben ca. 50 % der Befragten nicht an die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens, d. h. an die Zukunftsfähigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen. Am stärksten ist diese Angst in der Automobilindustrie und in der Finanzdienstbrache ausgeprägt, obwohl ihnen gleichzeitig auch die höchsten Innovationsanstrengungen zugeschrieben werden. In der Automotive-Branche glauben so nur 7 % der Befragten, dass ihr Produkt auch in 10 Jahren noch am Markt erfolgreich sein wird. Gleichzeitig sehen sich mehr als die Hälfte der Befragten nicht gut auf die Veränderungen durch die Digitalisierung vorbereitet. Jeder achte Beschäftigte insgesamt und jeder vierte Beschäftigte in der Finanzindustrie hat Angst um seinen Arbeitsplatz. Ja, die Digitalisierung ist ein zentraler Treiber für Veränderung in den nächsten Jahren und je nachdem wie Unternehmen hierauf reagieren, hat dies einen großen Einfluss auf ihre Zukunftsfähigkeit. Es gibt aber auch noch andere Entwicklungen.

 

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